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Internationale Tandem-Lehrforschung in Kooperation mit der Gadjah Mada Universität, Yogyakarta, Indonesien

Lehrforschung 2023: Gelanggang Mahasiswa UGM

Lehrforschung 2023: Landwirte der Generation Millennials in Yogyakarta

Lehrforschung 2023: Street Food & Abfallwirtschaft in Yogyakarta

Lehrforschung 2023: Mobilität in der Stadt

Lehrforschung 2023: Abfallmanagement im Sukunan Eco Village

Lehrforschung 2024: Different Shades of Green in the Perception of Dietenbach

Lehrforschung 2024: Feminist City Planning

Lehrforschung 2024: Car-Free Living in the Vauban

Lehrforschung 2024: Green Mobility: Initiatives Towards a More Bike-Friendly City

Lehrforschung 2024: Different Shades of Green in the Perception of Dietenbach

Allgemeine Informationen

Seit 2004 werden kontinuierlich gemeinsame Lehrforschungen mit Ethnologie-Studierenden der Universität Freiburg und der Gadjah Mada Universität (UGM) in jährlichem Wechsel in Deutschland und in Indonesien durchgeführt, die durch Dozierende beider Universitäten betreut werden. Dabei entwickeln die Studierenden im Kontext eines alle zwei Jahre wechselnden Rahmenthemas Fragestellungen, die sie in studentischen Kleingruppen in beiden Ländern bearbeiten. Durch das gemeinsame forschende Lernen üben die Studierenden sich in der Fähigkeit multiple Perspektiven einzunehmen unddie eigenen Positioniertheit zu reflektieren. Darüber hinaussammeln sie Erfahrungen mit inklusiven Prozessen der Wissensgewinnung, die für eine reziproke und dekoloniale Lehr- und Forschungspraxis von zentraler Bedeutung sind.

Die Tandem-Lehrforschung wurde von Judith Schlehe initiiert und durch die Einbeziehung weiterer lokaler und interdisziplinärer Partner-Institutionen stetig weiterentwickelt. So forschten die Ethnologie-Studierenden von 2011-2017 gemeinsam mit Studierenden der Politikwissenschaft (Internationale Beziehungen) beider Universitäten zusammen. Von 2014-2017 schloss die Zusammenarbeit außerdem die Hasanuddin Universität in Makassar und im Jahr 2020 die University of Indonesia (UI) in Jakarta mit ein. Von 2018 bis 2022 war zudem die Universität Basel im Rahmen des European Campus in das Projekt integriert. Seit 2023 führt Michaela Haug die Tandem-Lehrforschung in Zusammenarbeit mit Pujo Semedi Hargo Yuwono und Sita Hidayah an der Gadjah Mada Universität fort.

 

Aktuelle Lehrforschung 

Tandem-Lehrforschung 2023 & 2024: Urban Future-Making

Die diesjährige Übungsforschung widmet sich dem Thema „Urban Future-Making“ – der Gestaltung urbaner Zukünfte. Im August 2023 untersuchten Studierende der Sozial- und Kulturanthropologie der Universitas Gadjah Mada (UGM) und der Universität Freiburg in Yogyakarta Prozesse des städtischen Wandels und Vorstellungen zukünftiger Stadtwelten. Im Sommer 2024 richtete sich der Blick dann auf Freiburg, wo ähnliche Fragen im deutschen Kontext erforscht wurden.

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Das Tandem Team 2024 vor dem Institut für Sozial- und Kulturanthropologie in Freiburg

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Das Tandem Team 2023 an der UGM in Yogyakarta

 

Lehrforschung 2024 - Urbane Zukunftsgestaltung in Freiburg

„Different Shades of Green“ – Wahrnehmung des Stadtteils Dietenbach

Aqilurrachman Abdul Charitz und Frederik Budach

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Aqilurrachman Abdul Charitz und Frederik Budach gemeinsam mit Aktivist*innen

Im Rahmen der diesjährigen Tandem-Lehrforschung in Kooperation mit der Universitas Gadjah Mada beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Visionen einer „grünen Stadt“. Im Zentrum steht der geplante Freiburger Stadtteil Dietenbach, der am Stadtrand entstehen soll. Für das Bauprojekt müsste ein Teil des Waldes im benachbarten Rieselfeld gerodet werden. Dagegen engagiert sich eine kleine, heterogene Gruppe von Aktivist*innen, die den Erhalt des Waldes fordert.

Unser Projekt untersucht die verschiedenen Vorstellungen einer „grünen Zukunft“, die unter Stadtplaner*innen, Aktivist*innen sowie Befürworter*innen und Gegner*innen des Projekts existieren. Ziel ist es, die unterschiedlichen Bedeutungen von „grün“ sichtbar zu machen – und so zu beleuchten, was eine „grüne Zukunft für alle“ heißen kann.

 

Feministische Stadplanung im Rieselfeld

Bianca Rahmavisya, Emily Schwab und Leo Kasper 

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Bianca Rahmavisya, Emily Schwab und Leo Kasper während eines Expertinnen-Interviews mit Prof. Dr. Tanja Mölders

Unser Forschungsteam befasste sich mit dem Thema feministische Stadtplanung am Beispiel des vergleichsweise jungen Freiburger Stadtteils Rieselfeld. Wir wollten herausfinden, wie sich feministische Ansätze in der Stadtplanung konkret umsetzen lassen – und ob dies im Rieselfeld bereits geschehen ist. Dafür führten wir Expert*inneninterviews mit Wissenschaftler*innen verschiedener Fachrichtungen sowie mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Freiburg.

Im Anschluss interessierte uns die Perspektive der Bewohner*innen: Wie erleben sie die öffentlichen Räume im Rieselfeld? In unseren Gesprächen ging es unter anderem um Fragen der Teilhabe und Inklusivität, um das Leben junger Familien und um die unterschiedlichen Wahrnehmungen des Stadtteils durch verschiedene Generationen – also darum, welche Bilder vom Rieselfeld ältere und jüngere Menschen jeweils prägen.

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Grüne Mobilität – Auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Stadt

Carina Piening, Maya Wirsing und Michael Dira Van Terry

Carina Piening, Maya Wirsing und Michael Dira Van Terry bei der Critical Mass

Wir begannen unsere Forschung mit der Erkundung der Fahrradkultur Freiburgs, einer Stadt, die weithin als besonders fahrradfreundlich gilt. Uns interessierte, was Menschen dazu motiviert, Rad zu fahren – ob sie dies vor allem aus ökologischen Überzeugungen tun oder aus praktischen Gründen – und wie sie die Zugänglichkeit der Fahrradinfrastruktur wahrnehmen.

Wir besuchten Initiativen, die sich für fahrradbasierte Mobilität einsetzen: Fahrradrecycling-Werkstätten, Reparaturbetriebe, die Bewegung „Critical Mass“ und den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Dabei fiel uns auf, dass viele der von uns befragten Menschen mit der aktuellen Situation für Radfahrer*innen – sowohl in Deutschland als auch in Freiburg – unzufrieden sind. Sie verbindet die Freude am Radfahren mit dem Wunsch nach mehr Klimaschutz. In vertiefenden Interviews zeigte sich, dass diese Themen eng miteinander verwoben sind. Eine autofreie Stadt liegt zwar noch in weiter Ferne, doch zahlreiche Ideen und Initiativen zeigen, dass viele Menschen bereits aktiv auf dieses Ziel hinarbeiten.

 

Autofrei leben im Vauban

Laura Landsberg, Josephine und Julia Kümmel 

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Laura Landsberg, Josephine und Julia Kümmel erkunden Vauban – einen der bekanntesten ‚grünen‘ Stadtteile Freiburgs

Während unserer Feldforschung im Freiburger Stadtteil Vauban – international bekannt als Modellviertel für nachhaltige Stadtentwicklung – untersuchten wir, welche Auswirkungen die dortige Planung auf das alltägliche Leben hat. Als Forscherinnenteam JJL (Julia, Josephine und Laura) führten wir Interviews und Beobachtungen durch, um herauszufinden, wie das Konzept des autofreien Wohnens im Alltag umgesetzt wird.

Dabei lernten wir nicht nur viel über grüne Stadtplanung, sondern auch voneinander – durch gemeinsames Forschen, Diskutieren und Reflektieren. Nach einem Monat intensiver Arbeit gewannen wir vielfältige Einblicke, etwa darin, wo und wie Vauban Parkflächen für Bewohner*innen mit Autos bereitstellt, obwohl der Stadtteil auf Autofreiheit ausgerichtet ist. Vor allem aber verdeutlicht Vauban, dass Inklusivität und Nachhaltigkeit durch partizipative Stadtplanung entstehen, die viele Akteur*innen und Perspektiven einbezieht.

 

Lehrforschung 2023 - Urbane Zukunftsgestaltung in Yogyakarta

Landwirte der Generation Millennials in Yogyakarta: Hoffnungen und Bestrebungen der städtischen Bauern in Yogyakarta

Nicole Rumert und Putri Sekar Melati

Während unserer Tandem-Forschung mit jungen Landwirten in der Stadt Yogyakarta beschäftigten wir uns mit dem Thema "urbane Zukunftsgestaltung". Als internationales Team tauchten wir in die Hoffnungen und Bestrebungen unserer Gesprächspartner ein, indem wir an verschiedenen Treffen teilnahmen und uns an verschiedenen landwirtschaftlichen Aktivitäten beteiligten. Die Erfahrung, als Tandem zu arbeiten, war eine wertvolle Gelegenheit, bei der wir voneinander lernen, Hindernisse als Team überwinden und gemeinsam die Welt der Anthropologie erkunden konnten.

 

Gelanggang Mahasiswa UGM

Antonia Riegger, Aqilurrachman Abdul Charitz, Daiva und Cornelius Prabhaswara Marpaung

Meine Gruppe widmete sich dem „Gelanggang Mahasiswa“, einem Gebäudekomplex auf dem Campus unserer Partneruniversität, der Universitas Gadjah Mada in Yogyakarta (UGM). Im Gelanggang befanden sich von 1975 - 2020 Räumlichkeiten für die verschiedenen Initiativen, in welchen Studierende fakultätsübergreifend aktiv sind, sich austauschen und vernetzen. Im Jahr 2020, während der Zeit der Online-Lehre aufgrund von Corona, wurde der Gebäudekomplex dann von der Universität abgerissen mit der Ankündigung, dass ein neues Gelanggang gebaut werden soll – das sogenannte GIK, welches sich aktuell im Bau befindet und Anfang 2024 eröffnet werden soll.

Wir beschäftigten uns mit Fragen wie: Wie werden studentische (Frei-)Räume an der Universität erschaffen, gestaltet und verhandelt, wie prägen sie die Universitätskultur und welche Konflikte entstehen durch die Interessen unterschiedlicher Akteur*innen?

Im Laufe unserer Forschung bekamen wir den Eindruck, dass die in den Prozess involvierten Akteur*innen unterschiedliche und teils entgegengesetzte Interessen in das neue GIK haben. Welche dieser Erwartungen, Hoffnungen oder Ängste das GIK bei seiner Eröffnung erfüllen wird und wie die involvierten Akteur*innen und vor allem die Studierenden der UGM darauf reagieren werden, bleibt abzuwarten.

 

Street Food & Abfallwirtschaft in Yogyakarta

Bianca Rahmavisya und Kiara Roller

Meine Tandem-Partnerin und ich haben zu dem Thema Street Food und Müll geforscht. Wir legten unseren Fokus auf die Verpackungen, die in diesem Sektor anfallen. Dabei kategorisierten wir welche Verpackungen es gibt und aus welchen Beweggründen sich die Verkäufer*innen dafür entschieden haben. Außerdem befragten wir die Kundschaft, ob die Verpackung eine Auswirkung auf ihre Kaufentscheidung haben. Neben diesen Aspekten erweiterten wir unseren Blick darauf, wie die Müllinfrastruktur in Yogyakarta ist und welche Auswirkungen der Verpackungsmüll auf die Region hat.

Wir fanden heraus, dass die gängigste Verpackungen single use Verpackungen sind, die aus Plastik bestehen. Oft waren der Preis oder die Effizienz die Hauptargumente für diese Entscheidung und bei der Kundschaft spielte die Verpackung oft eine zweite Rolle, primär stand die Qualität des Essens im Vordergrund. Nichtsdestotrotz gab es wenige Personen, die auch nachhaltige Verpackungen anboten, jedoch in der Unterzahl.

 

Abfallmanagement im Sukunan Eco Village

Josephine, Sitti Monira Fyenci F. Laya und Nora Papanastasiou

Unser Team beschloss, das Sukunan Eco-Village zu erforschen, da nach unserem Verständnis dieser Kampung, erfolgreich ein gemeindebasiertes Abfallwirtschaftsprogramm umgesetzt hatte. Unser Ziel war es, zu verstehen, wie sich diese Initiative auf die BewohnerInnen des Kampungs auswirkte. Durch zahlreiche Interviews mit den BewohnerInnen von Sukunan stellten wir fest, dass das ursprünglich als nachhaltiges Abfallwirtschaftsprojekt konzipierte Vorhaben sich allmählich zu einer aufstrebenden Tourismusattraktion entwickelt hatte. Wir hatten das Glück, eine Anthropologin zu treffen, die seit über 20 Jahren aktiv am Programm beteiligt war. Sie kehrte in den Kampung zurück, um die Entwicklung des Programms zu überprüfen, und lud uns großzügig ein, sie zu begleiten. Es war äußerst wertvoll, eine Anthropologin in ihrem Forschungsfeld zu erleben und zu beobachten, wie sie ihre Datensammlung durchführte.

 

Die Zukunftsperspektive von Kindern in Kalicode

Hanes, Kawai Labiba Mathilda Ahmad, Leo Kasper und Muhammad Harits Hibatullah

Unser aller Leben ist geprägt durch Zeitlichkeit und die scheinbar (un)endlichen Möglichkeiten der Zukunft. Besonders Kinder haben in der Regel noch den Großteil ihrer Zukunft vor sich und scheinen so noch viel offensichtlicher das Potential einer ungeschriebenen Zukunft zu verkörpern mit all den möglichen Richtungen, die sie noch einschlagen könnten. Doch inwiefern prägen die ökonomische Bedingungen des Umfeldes, in dem sie aufwachsen ihr ‚Zukunftspotential‘ und eventuell Vorstellungen von und Erwartungen an ihre eigene Zukunft? Dazu hat meine Tandemforschungsgruppe versucht in einem Stadtteil Yogyakartas zu forschen, der ökonomisch als stark benachteiligt gilt. Innerhalb von einem Monat konnten wir leider keine eindeutigen Ergebnisse erarbeiten, jedoch durften wir eine große Gruppe an Kindern aus diesem Stadtteil kennenlernen und durften an unterschiedlichen Nachbarschaftsevents, die dort stattgefunden haben, teilnehmen. So haben wir einen ersten Einblick in diese Thematik bekommen und konnten uns mit unterschiedlichen Methodiken der Feldforschung ausprobieren. Zudem war es sehr spannend zum ersten Mal in einer Forschungsgruppe mit Anthropologie-Studierenden eines anderen Landes zusammenzuarbeiten und diese für mich neue Gruppendynamik mitzuerleben und zu gestalten! Alles in allem bin ich sehr dankbar für diese Erfahrung, die mir einen neuen Einblick in die Möglichkeiten der anthropologischen Zusammenarbeit geboten hat.

 

Mobilität in der Stadt

Aqilah Rahmawati, Fine Kronshage, Michael Dira van Terry und Salsabila Aufa Nariswari

Das Thema unserer Tandemforschung waren Studierende, die mit dem Fahrrad von ihrem Wohnort zum UGM-Campus fahren. Wir konzentrierten uns auf ihre Herausforderungen und Hoffnungen für die Zukunft der Fahrradinfrastruktur in Yogyakarta. Zusätzlich zu unseren eigenen Erfahrungen beim Radfahren durch Yogyakarta führten wir Interviews und teilnehmende Beobachtungen in unserer fünfköpfigen Tandemgruppe durch. Wir haben uns auch mit dem Thema Entfernung beschäftigt. Was wird als nah und leicht mit dem Fahrrad erreichbar definiert und was als "zu weit".

 

Tourismus in Kaliurang auf Gemeindeebene

Anna Wessely, Ester Krenhapuk Mariana Nainggolan und Lintang Abiyasa

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In unserer Forschungsgruppe verbrachten wir die meiste Zeit in einem Dorf namens Kaliurang in der Nähe von Yogyakarta. Es liegt am Fuße des Mount Merapi, eines Vulkans, der 2010 zum letzten Mal in großem Ausmaß ausbrach und danach zu einem Katalysator für den Lava- und Jeeptourismus in der Region wurde. Aus einer gemeindebasierten Initiative heraus wurden Rettungsjeeps als touristische Abenteuerattraktion eingesetzt, um die Auswirkungen des Vulkanausbruchs zu erleben. Seitdem ist der Tourismussektor in der Region stetig gewachsen, was dem Dorf und seinen Bewohnern ein finanzielles Einkommen verschafft, aber auch positive Auswirkungen auf den städtischen Tourismus in Yogyakarta hat. Es gibt ein Sprichwort, das besagt, dass man nicht in Yogyakarta gewesen ist, wenn man den Jeep-Tourismus in Kaliurang nicht erlebt hat. Uns als Forschungsgruppe interessierte die Frage, welche Dimensionen von Zukunftsvorstellungen, Hoffnungen und Sorgen mit dem wachsenden touristischen Jeep-Geschäft einhergehen. Wie erleben die Einheimischen ihr Leben und ihre touristische Arbeit in einem Gebiet, das als "Katastrophenregion" dargestellt wird und deshalb mit staatlichen Abwanderungsprogrammen konfrontiert ist? Wie erleben die Einheimischen die vielfältigen Auswirkungen, die das tägliche Leben in der Nähe eines aktiven Vulkans mit sich bringt, und wie gestaltet sich dadurch ihre Zukunft? 

 

Informationen zu vorherigen Lehrforschungen

Nähere Informationen und Berichte über die vergangenen Lehrforschungen seit 2004 schauen Sie in unser Archiv.  

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Veröffentlichungen & Pressespiegel

Veröffentlichungen 

  • Schlehe, Judith and Sita Hidayah. 2014. Transcultural Ethnography: Reciprocity in Indonesian-German Tandem Research. Research. In: Huotari, Mikko, Jürgen Rüland and Judith Schlehe, eds. Methodology and Research Practice in Southeast Asian Studies. Houndmills: Palgrave Macmillan 2014: 253-272.
  • Schlehe, Judith and Sita Hidaya. 2013. Transcultural ethnography in tandems: collaboration and reciprocity combined and extended. In: Freiburger Ethnologische Arbeitspapiere 2013, Nr. 23 http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/9155/.
  • Schlehe, Judith and G.R. Lono Lastoro Simatupang (eds) 2008. Towards Global Education? Indonesian and German Academic Cultures Compared. Menuju Pendidikan Global? Membandingkan budaya akademik Indonesia dan Jerman. Yogyakarta: Kanisius.

 

Pressereferenzen

  • "Besser nicht allein im Feld". Artikel aus der Zeitschrift Uni Wissen über transkulturelles Team-Building in der Freiburger Ethnologie (Januar 2018).
  • "Dem Alltag auf der Spur". Artikel aus der Uni Cross Magazin zur gemeinsamen Feldforschung mit deutschen und indonesischen Ethnologie- und Politikstudierenden (16.08.2017).